Schnell, sicher und günstig: NOVUM ermöglicht Recycling von Altbatterien aus Hubfahrzeugen mithilfe Künstlicher Intelligenz

Was tun mit alten und defekten Batterien aus Hubfahrzeugen? Vor dieser Herausforderung stehen Hersteller und Nutzer aus der Intralogistik-Branche täglich. Durch NOVUM erhalten die Unternehmen seit 2022 eine schnelle, sichere und bezahlbare Lösung: KI-basierter Analysetools – die Batterien, Batteriemodule und sogar Batteriezellen binnen Sekunden auf ihren Zustand, ihre Restkapazität und ihren Restwert überprüfen. Mit überraschendem Ergebnis: Die meisten Batterien eignen sich noch bestens, um z. B. in Gabelstaplern und Batteriespeichern in einen zweiten oder gar dritten Lebenszyklus zu starten.
Gabelstapler transportiert Batterien

Vor über 200 Jahren kamen die ersten Batterien zum Einsatz. Dennoch sind sie lange ein Art Blackbox geblieben. Selbst Experten fiel es schwer, genaue Aussagen zum Zustand und zur Restkapazität gebrauchter Batterien zu treffen. Noch heute stehen viele Logistik- und Intralogistik-Unternehmen vor einer großen Herausforderung, wenn es um die Lebensdauer ihrer Fahrzeugbatterien geht.

Ohne adäquate Analyse-Tools wissen sie nicht, wie lange auf eine Fahrzeugbatterie Verlass ist, bevor es zu einem Defekt kommt. Bleibt ein Hubfahrzeug auf der Strecke, lässt sich zudem meistens nicht ohne kostspieliges Einschicken beim Hersteller sagen, ob das Problem bei der Batterie liegt oder an anderer Stelle.

NOVUM ermöglicht schnelle Prüfung von Hubfahrzeug-Batterien direkt vor Ort

Mit den KI-basierten Analyse-Tools von NOVUM hat sich das grundlegend geändert. Batterien, Batteriemodule und Batteriezellen aus Hubfahrzeugen können an selbstlernenden Testständen, binnen Sekunden auf ihren Zustand, ihre Restkapazität und ihren Restwert überprüft werden.

Ein mobiles Service-Tool ermöglicht die Analyse zusätzlich überall dort wo Gabelstapler und andere Hubfahrzeuge gerade unterwegs sind. Für Unternehmen mit den großen Flotten bedeutet das ein enormes Einsparpotential und die Chance, den Umgang mit Fahrzeugbatterien endlich umweltschonender zu gestalten.

Mit NOVUM erhalten Batterien aus Hubfahrzeugen zweites oder sogar drittes Leben

Insbesondere die Hersteller von Hubfahrzeugen bzw. Batterien für Gabelstapler profitieren von der neuen Technologie auf Basis Künstlicher Intelligenz. Sie sind schon allein aus rechtlichen Gründen gefordert, Altbatterien von ihren Kunden zurückzunehmen und Lösungen für deren Entsorgung – oder bestenfalls ein nachhaltiges Recycling – zu finden.

Mit NOVUM erhalten sie in Sekundenschnelle alle notwendigen Informationen, um den Zustand und das zukünftige Potential gebrauchter Batterien, Batteriemodule und Batteriezellen richtig einzuschätzen. Der Test kann ohne umfassende Vorkenntnisse und Vorinformationen über die Batterie von den eigenen Mitarbeitenden durchgeführt werden. Selbst Batterien aus Unfallfahrzeugen lassen sich problemlos analysieren. Je nach Anforderung können die Batterien kategorisiert und anschließend verschiedenen Zwecken zugeführt werden.

Vorteile von NOVUM-Technologie für Hersteller und Nutzer von Hubfahrzeugen:

  • Prävention von Ausfällen und Gefahrensituationen
  • Kostenersparnis durch Batterieanalyse vor Ort
  • Wiederverwertung und Verkauf möglich
  • Einfaches Handling, übersichtliche Datenanzeige
  • Bewertung von Mietflotten binnen Sekunden
  • Schnelltests im Rahmen von Aftersales und Services
  • Individuelle Konditionen und persönliche Betreuung durch Ingenieure

Erfolgsgeschichte: JT Energy Systems nutzt NOVUM-Technologie für Gabelstapler-Batterien

Das Unternehmen JT Energy Systems aus dem Sächsischen Freiberg gehört zu den Firmen, die mit NOVUM seit 2022 nicht nur Kosten einsparen, sondern sogar Gewinne erzielen und sich völlig neue Geschäftsfelder erschließen. Vor der Kooperation mit NOVUM musste der Hersteller für Energiesysteme für Fahrzeuge mit industrieller Anwendung, wie beispielsweise Hubfahrzeuge, Altbatterien kostspielig entsorgen.

Seit das Unternehmen den Battery Analyzer, den Cell Analyzer und das mobile Service-Tool von NOVUM nutzt, hat sich das geändert. Oftmals halten die Batterien viel länger als die Gabelstapler und andere Hubfahrzeuge selbst. Deshalb werden sie bei JT Energy Systems heute, wann immer möglich, für einen zweiten Lebenszyklus in den eigenen Fahrzeugen genutzt.

Damit kein Fahrzeug auf der Strecke bleibt, werden dafür natürlich nur die Batterien verwendet, deren Zustand und Restkapazität besonders gut sind. Doch auch Batterien und Batteriezellen von mittlerem Restwert werden bei JT Energy Systems sinnvoll weiter verwertet. Das Unternehmen hat gemeinsam mit den Partnern NOVUM und Tricera den größten Batteriespeicher von Sachsen aufgebaut – mithilfe von gebrauchten Batterien aus Hubfahrzeugen.

KI-Analyse auch für Batteriegroßspeicher geeignet

Auch für die Gestaltung, das Monitoring und die optimale Vermarktung des gespeicherten Stroms, nutzen die Unternehmen gemeinsam die Technologie von NOVUM. Mithilfe der Künstlichen Intelligenz konnten die Batterien innerhalb des Speichers so geclustert werden, dass sie optimal zusammenwirken. Zudem behält das System rund um die Uhr den Überblick: Kommt es in einzelnen Batterien oder Zellen zu Unregelmäßigkeiten, werden Mitarbeiter sofort informiert. Für die Kooperationspartner bedeutet das: Ihr Speicher ist sicher. Ausfälle, Erhitzung und andere Gefahrensituationen haben dank NOVUM keine Chance.

Kontakt

Anne Schwerin

Anne Schwerin

Head of Communication

a.schwerin@novum-engineering.com

+49 (0) 351 475 911 50