Ministerpräsident zu Gast – Großspeicher mit NOVUM-Technologie wird feierlich eröffnet

Nicht nur Unternehmen aus den Bereichen Energie, Automobil und Recycling reißen sich jetzt um die neue Technologie. Auch die Politik ist auf den „Game Changer“ in der Batteriebranche aufmerksam geworden.
Batteriespeichereröffnung in Freiberg

PRESSEMITTEILUNG

  • Dresdener Ingenieure entwickeln weltweit einzigartige Technologie auf Basis Künstlicher Intelligenz für Batterierecycling
  • Hohe Nachfrage bei Unternehmen aus den Bereichen Energie, Recycling und Mobilität
  • „Game Changer“ in Hinblick auf Energiekrise und Klimawandel
  • Gemeinsame Großspeicher-Eröffnung mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am 30.09.2022

Dresden 29.09.2022 – Sie sind giftig. Sie sind teuer. Und sie werden gerade in der aktuellen Energiekrise mehr denn je benötigt. Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist es den Ingenieuren und Entwicklern des Dresdener Hightech-Unternehmens NOVUM gelungen, mithilfe Künstlicher Intelligenz die Basis für ein schnelles und kostengünstiges Recycling von Batterien und ihren wertvollen Bestandteilen zu schaffen. Nicht nur Unternehmen aus den Bereichen Energie, Automobil und Recycling reißen sich jetzt um die neue Technologie. Auch die Politik ist auf den „Game Changer“ in der Batteriebranche aufmerksam geworden. 

Ortstermin bei JT Energie Systems im Sächsischen Freiberg. Wie inzwischen nahezu an jedem Tag ist Mandy Schipke, CEO von NOVUM, unterwegs, um zuzuhören, zu erklären und zu begeistern. Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist ihr und ihrem Team endlich der Durchbruch gelungen. Während Unternehmen und Universitäten weltweit noch nach Methoden suchen, um die chemischen Prozesse in Batterien besser verstehen und analysieren zu können, liefert NOVUM binnen weniger Sekunden mithilfe Künstlicher Intelligenz verlässliche Informationen über den Zustand, die Restkapazität und den Restwert von Batterien jeder Art. 

Seit 2022 nutzen die ersten Konzerne, wie RWE, LEAG und UMICORE das System. Und Mandy Schipke hat keine ruhige Minute mehr: „Für unsere Kunden aus den Bereichen Mobilität, Energie und Recycling sind die patentierten Testsysteme von NOVUM ein absoluter Game Changer. Batterien waren bisher die Achillesferse dieser Branchen – teuer in der Herstellung, kompliziert im Recycling und trotzdem dringend benötigt. Mit NOVUM müssen gebrauchte Batterien aus Fahrzeugen und Maschinen nicht mehr weggeworfen werden. Sie erhalten ein zweites oder sogar drittes Leben, z. B. in Großspeichern für erneuerbare Energien.“

Doch wie funktioniert die Methode genau? Und warum hat es über 200 Jahre seit der Erfindung der Batterie gedauert, bis es Experten gelungen ist, die chemischen Prozesse in den Zellen wirklich zu verstehen? „Das Verfahren, das wir nutzen, um Informationen über die Batterien bzw. einzelne Batteriezellen zu erhalten, ist gar nicht so neu und nennt sich Impedanzspektroskopie“, erklärt die Geschäftsführerin. „Dabei wird ein Stromimpuls in die Batterien geschickt, der ein Abbild der Batteriechemie erzeugt. Das Besondere ist, dass wir dieses Abbild mithilfe unserer Künstlichen Intelligenz zuverlässig interpretieren können.“ – Eine weltweit einzigartige Methode, auf die nicht nur Unternehmen, sondern auch Wissenschaftler, Politiker und Naturschützer seit Jahren warten. 

JT Energy Systems in Freiberg gehört zu den NOVUM-Kunden der ersten Stunde. Mithilfe des Hightech-Unternehmens will der Hersteller für Gabelstapler-Batterien jetzt sogar neue Geschäftsfelder erschließen. „Oft halten Gabelstaplerbatterien länger als die Fahrzeuge selbst“, erklärt Mandy Schipke. „Wir unterstützen JT Energy Systems dabei, gebrauchte Batterien zurück in den Verwertungskreislauf zu bringen. Das kann in Fahrzeugen geschehen oder in Sachsens größtem Batteriespeicher, den wir gemeinsam unseren Partnern JT Energy Systems und Tricera sowie Ministerpräsident Michael Kretschmer am 30.09.2022 in Freiberg eröffnet haben.“

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