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Restlebensdauer

Die Restlebensdauer bezeichnet den voraussichtlich verbleibenden Zeitraum oder die Anzahl weiterer Lade- und Entladezyklen, in denen eine Batterie festgelegte Anforderungen erfüllt. Maßgeblich ist ein definiertes Lebensdauerende, beispielsweise das Unterschreiten einer bestimmten nutzbaren Kapazität oder Leistungsfähigkeit. Die Restlebensdauer ist kein direkt messbarer Wert, sondern wird anhand von Betriebsdaten, Alterungsentwicklung und geeigneten Prognosemodellen geschätzt. Einflussfaktoren sind unter anderem Temperatur, Ladezustandsbereich, Energiedurchsatz und bisherige Betriebsweise. Eine belastbare Prognose unterstützt die Wartungsplanung, die wirtschaftliche Bewertung und die Planung eines möglichen Austauschs.