Vom Mechatroniker zum Entwickler für Umwelttechnologien – warum Anton Pöhl bei NOVUM genau richtig ist
Was passiert, wenn persönliche Leidenschaft und Beruf aufeinandertreffen? Am Beispiel von Anton Pöhl wird deutlich: Persönliches Engagement kann Veränderungen anstoßen. Denn bei NOVUM bringt er nicht nur sein technisches Know-how ein, sondern auch seine Überzeugung, an etwas Sinnvollem zu arbeiten. Der Embedded-Entwickler aus Dresden unterstützt unser Team in der Produktentwicklung und hilft dabei, Batterien nachhaltiger nutzbar zu machen.
Warum hast du dich für NOVUM entschieden?
Ich wollte etwas machen, das ich gut vertreten kann. Es ging mir nicht nur um spannende Aufgaben, sondern auch um Inhalte, hinter denen ich wirklich stehe. NOVUM hat mich direkt angesprochen – vor allem, weil hier an nachhaltigen Technologien gearbeitet wird. Das ist mir wichtig. Ich möchte an etwas mitarbeiten, das möglichst vielen Menschen nützt. Auch die Stelle war ein Volltreffer: Embedded-Entwicklung in einem jungen Unternehmen, das eigene Hardware entwickelt – genau mein Ding. Und das Bewerbungsgespräch? Locker, direkt, ohne unnötige Ausschweifungen – genau mein Stil.
Was waren deine bisherigen beruflichen Erfahrungen?
Bevor ich zu NOVUM kam, war ich in verschiedenen Unternehmen tätig. Zuletzt bei einem Start-up, das Infrarotspektrometer zur Materialanalyse entwickelt hat. Die Erfahrung hat mich auf jeden Fall geprägt. Ich orientiere mich schon länger in Richtung Umwelttechnologie. Bei einem meiner letzten Arbeitgeber ging es um energieeffiziente Rechenzentren, ein Schritt in die richtige Richtung. Mir ist wichtig, dass die Technologie zumindest indirekt ökologische Vorteile bringt, etwa beim Recycling.
Warum liegt dir die Technik mit Tiefgang so sehr?
Ich habe mit einer Ausbildung zum Mechatroniker angefangen. Da habe ich gemerkt, wie sehr mich Informatik und Elektronik faszinieren und ich habe mich hinsichtlich dieser Interessen gezielt weiterentwickelt. An der HTW Dresden habe ich dann Automatisierungstechnik mit Fokus auf Prozessinformatik studiert. Was mich daran begeistert: Man schreibt Software, die nah an der Hardware ist. Bei der Problemanalyse braucht man nicht nur Softwarekenntnisse, sondern muss auch mal das Oszilloskop auspacken. Diese Nähe zur Hardware liegt mir total – ich bin einfach praktisch veranlagt.
Woran arbeitest du aktuell bei NOVUM?
Im Moment arbeite ich am Battery Analyzer, einem der Produkte von NOVUM. Unser Ziel: nicht nur die gesamte Batterie analysieren, sondern bis auf Zellebene erkennen, welche Zellen schwächeln. Wenn nur ein paar Zellen defekt sind, muss nicht gleich die ganze Batterie entsorgt werden. Dadurch ist das Recycling effizienter, nachhaltiger und spart natürlich auch Kosten. Mit unseren EIS-Messungen (Elektrochemische Impedanzspektroskopie) gewinnen wir dabei viel tiefere Einblicke als marktübliche Verfahren.
Was machst du, wenn du nicht arbeitest?
Ich wohne mit meiner Familie am Stadtrand von Dresden. Gartenarbeit ist für mich ein super Ausgleich und ich verbringe viel Zeit mit meinem kleinen Sohn. Wenn dann noch Zeit übrig ist, repariere ich gerne elektronische Geräte. Es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als Technik wirklich zu verstehen und Dinge zu reparieren, anstatt sie wegzuwerfen, nur weil ein Schalter kaputt ist.
Was schätzt du am meisten an der Arbeit bei NOVUM und wem würdest du NOVUM als Arbeitgeber empfehlen?
Ganz klar: das Team. Jung, locker, offen – hier zieht jede*r mit und bringt sich ein. Niemand sagt: „Das ist nicht mein Bereich.“ Jede*r interessiert sich für das große Ganze. Die Mittagspausen gehören auch dazu und oft kochen wir gemeinsam während der #NovumKitchen. Ich koche gerne, das passt also super. Die Atmosphäre ist einfach toll: ein diverses Team, viele Nationalitäten, alle mit spürbarer Begeisterung für ihre Aufgaben. Ich würde NOVUM allen empfehlen, die flexibel sind, offen denken und Lust haben, wirklich etwas zu bewegen. Wer nur den eigenen kleinen Bereich im Blick hat, wird es hier schwer haben. Aber wer Bock hat, gemeinsam an sinnvollen Lösungen zu arbeiten, der ist hier genau richtig. Man arbeitet an etwas Sinnvollem, mit einem motivierten Team, an einem zukunftsrelevanten Thema. Und manchmal gibt’s sogar Eis.





